Fördermittel für die Umgestaltung Bachems

„Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet.“ So ist ein Landesförderprogramm überschrieben, dass unsere vielfältige Heimat fördern und stärken soll. Ziel des Programms ist es Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in der eigenen Heimat deutlich sichtbar werden zu lassen. „Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes fördert unter anderem Initiativen und Projekte um die lokale und regionale Identität zu stärken“, sagt die CDU-Stadtverordnete Sylvia Knecht.

Die CDU-Fraktion stellt folgende Anfrage an die Stadtverwaltung:

  1. Wie bewertet die Verwaltung das Heimatförderprogramm des Landes in Bezug auf die anstehende Ortsteilgestaltung von Bachem. Und wofür könnten hier Fördergelder beantragt werden?
  2. Plant die Verwaltung sich für das Heimatförderprogramm in Bezug auf die Ortsteilgestaltung Bachem zu bewerben. Wenn ja, mit welchen Projektthemen bzw. projektorganisatorischen Ansätzen? Welchen Planungsstand haben diese ggf.?
  3. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, den Arbeitskreis Bachem 2025 auf das Heimatförderprogramm hinzuweisen und bei einer eigenen Bewerbung zu unterstützen?

Planung und Umsetzung darf nicht ins Stocken geraten

Insgesamt stehen bis 2022 etwa 150 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung. „Der AK Bachem 2025 hat bereits vor zwei Jahren erste Ideen zu einem Ortsteilgestaltungskonzept erarbeitet, präsentiert und vorgelegt“, sagt Knecht. „Hier sollten wir nun zügig in die Umsetzungsphase zu gehen“. Die im Haushalt der Stadt Frechen eingestellten 100.000 Euro sind hierfür als Grundstein der planerischen und gestalterischen Maßnahmen zu sehen. „Wir sollten jedoch weiter nach vorne sehen und uns schon jetzt um Fördermittel zu bewerben, damit die Neugestaltung Bachems nicht ins Stocken gerät“.