Freies WLAN in Frechen ist ein Erfolg.

„Das freie WLAN ist ein voller Erfolg! Dies dokumentieren monatlich 30.000 Zugriffe in der Frechener Innenstadt. Das sind mehr Nutzer als im Umfeld des Kölner Doms und nahezu genauso viele wie am Neumarkt.“, bilanziert Thomas Okos, CDU-Stadtverordneter und Kreisverordneter.

2016 hat die CDU-Frechen auf Anregung der Jungen Union das freie WLAN beantragt, um die Innenstadt zu stärken. Im Sommer 2017 ist die Umsetzung seitens des Betreibers NetCologne erfolgt. Seitdem sieht man, wie sich  Menschen mit ihren Tablets und Smartphones zwischen Rathaus, Stadtbibliothek, VHS und Klüttenbrunnen in das freie WLAN einwählen.

Die CDU-Fraktion hat vor einigen Wochen beantragt entsprechende Zahlen zur Evaluierung beim Anbieter NetCologne einzuholen. Entsprechende Zahlen liegen nun vor:

  • Die meisten Bürgerinnen und Bürger nutzen das Angebot tagsüber. Dabei wählen sich stündlich bis zu 90 Nutzer ein. Zu Störanfällen oder anderweitigen Beschwerden führte das leistungsstarke Netz bislang nicht.
  • Die Rate der Wiedereinwahl liegt bei ca. 40% im Durchschnitt. Demnach verlängert fast jeder Zweite die Sitzungsdauer, die auf eine Stunde bis zur automatischen Auswahl beschränkt ist.
  • Zwischen Juli 2017 und Mai 2018 machten zwischen 3.000 und 8.000 Nutzern monatlich Gebrauch. In den Folgemonaten wurde das Angebot immer bekannter und führte zu einer Steigerung der Zugriffszahlen: Juni 2018 (über 10.000 Zugriffe), Juli 2018 (über 20.000 Zugriffe). Seit August 2018 wählen sich monatlich bis zu 33.000 Nutzer ein.

Auf Grundlage dieser Zahlen möchte die CDU Frechen prüfen, wie das Angebot in der Innenstadt weiter ausgebaut werden kann und wo im Stadtgebiet weitere Hotspots angeboten werden können. Zudem regte die CDU  bereits die Anbringung entsprechender Hinweistafeln an, um für das freie WLAN zu werben.

„Die Stärkung der digitalen Infrastruktur in unserer Stadt ist ein wichtiger Bestandteil unseres politischen Programms. Frechen muss Vorreiter der Digitalisierung sein. Wir wollen eine Stadt die innovativ und zukunftsorientiert ist.“, sagt Thomas Okos.