Halbzeit Frechen

Die Hälfte der Legislaturperiode hat der Landtagsabgeordnete für Frechen, Hürth und Kerpen, Frank Rock, in Düsseldorf absolviert. Zur Halbzeit trifft er sich jetzt zu intensiven Einzelgesprächen mit den Bürgermeistern in seinem Wahlkreis – kürzlich mit Susanne Stupp in Frechen.

Themen des Dialogs waren unter anderem die Herausforderungen für die Stadt in den Bereichen Verkehr und Mobilität. So ist Frechen zum Beispiel unmittelbar von der an der Stadtgrenze zu Weiden gerade eingerichteten Pförtnerampel betroffen. Auch der Ausbau des Radschnellwegs steckt auf Kölner Seite noch in der Planung. Für den Streckenabschnitt auf Frechener Seite hat die Stadt Frechen schon im Sommer den Beschluss eingeholt. Stupp hofft in Zukunft auf eine bessere interkommunale Zusammenarbeit mit der Stadt Köln.

Auch die Herausforderungen des Strukturwandels waren Gesprächsthema. Denn von dem von der Kohlekommission beschlossenen Ausstieg aus der Braunkohle sind nicht nur die Kommunen betroffen, die direkt an den Tagebau angrenzen. Auch in Frechen sind Unternehmen und Arbeitsplätze immer noch direkt von der Braunkohle abhängig. Positiv blickte die Bürgermeisterin auf die Erschließung neuer Wohngebiete in Frechen. So zum Beispiel an der Grube Carl und an der Ammerstraße in Habbelrath. Hier soll es noch in diesem Jahr zur Vertragsunterzeichnung kommen.

„Frechen hat mit der Bürgermeisterin eine Verwaltungschefin mit Weitsicht und Engagement, die Stadt wird die künftigen Herausforderungen gut annehmen“, ist Frank Rock überzeugt.