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Mai 27

Investition in die Schulen

In Königsdorf wurde Richtfest beim Neu- und Umbau der Johanneschule gefeiert. Die Arbeiten lieben voll im Zeitplan. „Besser kann es nicht laufen“, so Stefan Hoss, der stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU. Nachdem in den vergangenen Jahren die CDU zusammen mit den Koalitionspartnern Bündnis90/die Grünen und FDP die Sportvereine mit diversen Neubauten von Kunstrasenplätzen gefördert hat und durch den Neubau von drei Kitas die Kleinsten berücksichtigt wurden, sind jetzt die Frechener Schulen dran.

„Wir möchten als Stadt für Familien mit Kindern auch zukünftig attraktiv bleiben. Die CDU setzt sich dafür ein, die Qualität der Einrichtungen in Schulen und Kinderbetreuung auszubauen und zu stärken. Deshalb sind wir als Mehrheitsfraktion bereit, kräftig in die Zukunft unserer Kinder zu investieren“, so Hoss.

Die Stadt finanziert die Erweiterung der Königsdorfer Johannesschule mit fast 20 Mio. Euro. Bei Burgschule und Lindenschule sind es zusammen 22 Mio. Euro. Und für den Erweiterungsbau der Realschule sind 2,3 Mio. Euro vorgesehen. Mit den Stimmen der Mehrheitsfraktion wurden die Gelder in den Haushalt eingestellt.

Als erste kann nun die Johannesschule in Königsdorf mit dem Richtfest die Zukunft einläuten. Sie wurde 1907 als katholische Volksschule an ihrem heutigen Standort, der Friedrich-Ebert-Straße, auf der Grenze zwischen Klein- und Großkönigsdorf gebaut. Absicht des Schulbaus in dieser Lage war ein organisches Zusammenwachsen der Ortsteile. Im Jahr 1952 wurde ein Erweiterungsbau eingeweiht. Ein Jahr später wurde eine evangelische Volksschule in den Räumen der katholischen Volksschule untergebracht.

Ihren Namen erhielt die Johannes-Schule im Jahr 1966, Namensgeber ist der drei Jahre zuvor verstorbene Papst Johannes XXIII. Im Jahr der Namensgebung wurde die Schule wegen gestiegener Schülerzahlen  erneut erweitert. Im Folgejahr wurde die evangelische Volksschule in eine Gemeinschaftsgrundschule umgewandelt.

Mit dem Richtfest in 2017 ist nun die dritte große Erweiterung voll im Gang. Wenn alles weiter nach Plan läuft, beziehen im kommenden Jahr Schüler und Lehrer die neuen Räume. „Der Verwaltung und Bürgermeisterin Susanne Stupp möchten wir für ihren Einsatz ausdrücklich danken. Es läuft reibungslos, zügig und der Kostenrahmen wird eingehalten“, so Hoss. Die CDU setzt sich ein für eine Politik, die die Anforderungen an einen gesunden Haushalt verbindet  mit Ideen für eine zukunftsorientierte, nachhaltige und bürgernahe Gestaltung unserer liebenswerten Stadt.