CDU lobt Engagement der Quarzwerke

Der Naturschutzbund BUND fordert einen Abbaustopp von Quarz im Buschbeller Wald. Angeblich sei dort eine bedrohte Fledermausart entdeckt worden. Die Quarzwerke-Biologin, Britta Franzheim, erklärte bereits in den Medien, dass die angeblich entdeckte Nymphenfledermaus eine Art ist, die leicht verwechselt werden könne. Gemeinsam mit unabhängigen Biologen lassen die Quarzwerke die verschiedenen Fledermausarten im Buschbeller Wald ständig beobachten.

Auch die CDU Rhein-Erft sieht die angebliche Entdeckung des BUND kritisch. „In meiner Funktion als Landtagsabgeordneter für Frechen habe ich im vergangenen Sommer zweimal die Quarzwerke besucht. Dabei konnte ich mir einen persönlichen Eindruck vom beispielhaften Umwelt- und Artenschutz-Engagement des Unternehmens verschaffen“, sagt der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Frank Rock.

Neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen

Rock war dabei, als im Juni das Bundesamt für Naturschutz zwei Umweltprojekte der Quarzwerke mit dem Preis der „UN Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet hat. Im Juli nahm er an einer Tour durch das Abbaugebiet und die Rekultivierungsflächen teil. „Die rekultivierten Flächen  bieten Lebensraum für viele Pflanzen und Tierarten wie Lurche, Libellen und Frösche. Hier gibt es auch einen speziellen Schutzraum für Fledermäuse. Und auch die Bienen des Königsdorfer Imkers haben ihr Zuhause auf dem Gelände der Quarzwerke“, ist Frank Rock von der Arbeit angetan.

Der Vorsitzende der CDU-Frechen, Thomas Okos ist vom Umweltengagement der Quarzwerke überzeugt: „Die Quarzwerke sind seit Jahrzehnten ein vorbildliches Unternehmen, dass Ökologie und Ökonomie verbindet. Das wissen auch die Frechener. Die Quarzwerke werden ihrer umweltpolitischen Verantwortung gerecht und leisten nachhaltig einen wichtigen Beitrag zum Arten- und Naturschutz auf den rekultivierten Flächen.”