Eine helle, offene und gut erreichbare Innenstadt

Eine helle, offene und gut erreichbare Innenstadt

Der Individualverkehr wird sich massiv verändern. Doch ob mit E-Antrieb, Brennstoffzelle oder Verbrennungsmotor – das Auto wird auch in Zukunft weiter eine große Rolle spielen. Deshalb muss die Frechener Innenstadt auch künftig gut zu erreichen sein und Kunden, Besuchern wie Frechener*innen ausreichend Parkmöglichkeiten bieten. „Wir haben uns für den Erhalt des Parkhauses Josefstraße eingesetzt, nun müssen wir das Parkkonzept für die Innenstadt weiterentwickeln“, sagt der sachkundige Bürger und CDU-Stadtratskandidat Jan-Christoph Hebig.

Ziel ist es, in der Innenstadt eine Mobilitätsdrehscheibe zu entwickeln. Mit Umsteigemöglichkeiten vom Auto, Fahrrad, Motorrad auf öffentliche Verkehrsmittel. „Das heißt, ausreichend Parkplätze, auch kostenloses Kurzzeitparken muss möglich sein. Weitere E-Ladestationen und abschließbare Fahrradabstellplätze sollten geschaffen werden. Außerdem das Sharing-Angebot aufgestockt werden“, so Hebig.

Frechener Innenstadt weiter entwickeln

Wie beim Verkehr muss auch bei der künftigen Innenstadtgestaltung klimafreundlich gedacht werden. „Bei Neubauten und Sanierungen sollten unbedingt ökologische Aspekte berücksichtigt werden“, sagt der CDU Stadtverordnete Gerd Franken. Da wo es geht, sollten Solaranlagen auf den Dächern installiert, Fassaden begrünt und vielleicht ein so genannter vertikaler Garten angelegt werden. Barrierefreiheit gehört unbedingt dazu.

„Das Lebensgefühl und die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt sollte weiter verbessert werden“, schlägt Franken vor. So könnten Flächen zur künstlerischen Gestaltung genutzt werden. „Wir wollen eine helle, offene Innenstadt, die allen ein gutes Gefühl gibt“, so Franken. Frechen ist lebenswert und soll es auch in Zukunft bleiben.