NRW-CDU will Feuerwehr stärken

Es ist ein harter und vor allem verantwortungsvoller Job, der der Notfallsanitäterin des Notfallsanitäters. Auch in Frechen sind sie ständig wachsenden Anforderungen ausgesetzt. CDU und FDP in NRW wollen den Beruf der Feuerwehr weiter stärken und seine Attraktivität steigern. In einem gemeinsamen Beschluss sprechen sich die Koalitionspartner für eine bessere Bezahlung der Beamten in der Notfallrettung aus.

Sie sollen eine Zulage von 2,50 Euro pro Stunde erhalten. „Das soll auch einen Anreiz schaffen, den wichtigen Dienst eines Notfallsanitäters zu leisten“, sagt der CDU Landtagskandidat Thomas Okos. Durch eine Änderung im Notfallsanitätergesetz wurde im vergangenen Jahr der Beruf der Notfallsanitäterin bzw. des Notfallsanitäters neu geschaffen. Gegenüber der früheren Funktion Rettungsassistent sind die Anforderungen und die Verantwortung deutlich gestiegen.

So führen Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter u. a. im Einsatz eigenverantwortlich medizinische Erstversorgungsmaßnahmen durch, auch solche invasiver Art. „Dadurch sind die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter höheren Belastungen während des Einsatzes ausgesetzt. Die Einführung einer Erschwerniszulage ist daher nur sinnvoll und gerechtfertigt“, findet Okos.