Sanierung der Radwege wird gefördert

Das Frechener Radwegenetz weiter ausbauen, es sicherer machen und bestehende Wege verbessern – diese Vorschläge der CDU stoßen bei den Frechenerinnen und Frechenern auf große Resonanz. „Wir erhalten derzeit viele Ideen, Anregungen und Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern, wo in Frechen neue Radwege hin sollen, bestehende verbessert oder saniert werden sollen“, sagt die CDU Stadtverordnete Sandra Gennermann.

Konkret geht es um den Radweg von Habbelrath nach Frechen. Hier sollte der Belag kurz vor der Innenstadt ausgebessert werden. Das gilt auch auf der Bonnstraße im Gewerbegebiet und von Benzelrath kommend die Hauptstraße entlang. Eine andere Bürgerin schlägt vor, Fahrradwege mit Leuchtfarbe zu streichen, um Radfahrer im Dunkeln besser zu erkennen. „Wir sehen, wie sich Mobilität in Frechen ändert, immer mehr Menschen steigen auch hier vom Auto aufs Fahrrad um und dafür braucht es gute Radwege“, sagt die CDU Fraktionsvorsitzende Karla Palussek. Die allerdings auch finanziert werden müssen.

Ein starkes Signal kommt da von der Landesregierung, die die Kommunen mit verschiedenen Förderprogrammen unterstützen will. Eines davon ist das Sonderprogramm zur Stärkung von Erhaltungsinvestitionen in kommunale Verkehrsinfrastruktur, Straßen und Radwege in Höhe von 50 Millionen Euro. „Wir bitten die Verwaltung zu prüfen, ob Radwege in Frechen mit den Mitteln des Landes saniert werden können“, sagt Sandra Gennermann. Denn der CDU ist es wichtig, dass Frechen auch in Zukunft mobil bleibt.