Zehn Teams achten auf die Coronaschutzverordnung

Die Corona-Krise bringt nach wie vor erhebliche Einschränkungen mit sich. Viele, wie die Pflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen oder das Kontaktverbot werden von den meisten Frechenerinnen und Frechenern eingehalten. Der Außendienst des Ordnungsamtes ist sieben Tage durchgängig in der Zeit von 7 bis 23 Uhr im gesamten Stadtgebiet unterwegs.

Eine Vielzahl von Freiwilligen aus der Verwaltung und dem Freizeit- und Bäderbetrieb unterstützen dabei die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So ist es der Verwaltung gelungen insgesamt zehn Teams zusammenzustellen. „Damit sind wir in Frechen hervorragend aufgestellt, um die Einhaltung der Regeln ausreichend zu kontrollieren“, sagt der CDU Stadtverordnete Thomas Okos.

Regeln werden weitestgehend beachtet

Hauptaugenmerk – wird das Kontaktverbot eingehalten, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern. Außerdem werden Geschäfte, Bäckereien und Restaurants mit Außerhausverkauf überprüft, ob hier alle Schutzmaßnahmen beachtet werden. „Die Mitarbeiter des Ordnungsamt und der Verwaltung sind engagiert und leisten in der Krise eine sehr gute Arbeit“, lobt Okos. Es werde vor allem mit Augenmaß gehandelt.

Strafen und Bußgelder wurden bislang kaum verhängt. Meist reicht schon ein Hinweis  auf die derzeit gültigen Regeln. Lediglich 23 Ordnungswidrigkeitsverfahren mussten eingeleitet werden. „Wir danken den Frechenerinnen und Frechenern, dass sie sich trotz der mittlerweile langen Zeit, weiterhin an die Schutzverordnung halten. Und das sie zu Hause bleiben“, so Okos.